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Westinghouse Electric Germany - Geschichte

1971
Gründung als Babcock, Brown Boveri Reaktor GmbH (BBR) durch Babcock & Wilcox, USA (B&W) und Brown Boveri (BBC) mit dem Ziel Kernkraftwerke mit B&W-Druckwasserreaktor-Technologie zu errichten

1973-1986
Planung, Lizensierung und Errichtung des KKW Mülheim-Kärlich nahe Koblenz, Rheinland-Pfalz, als Generalauftragnehmer

1980
Übertragung der B&W-Unternehmensanteile an BBC

1987
Neue Organisationsstruktur mit Ausrichtung auf nationale und internationale nukleare Dienstleistungen (Technischer Service und Ingenieurdienstleistungen)

1988
Asea und BBC fusionieren zu ABB, BBR firmiert unter ABB Reaktor GmbH

1988/89
Starkes Wachstum aufgrund neuer Entwicklungen des Technischen Service in Mannheim

1989
Erste Geschäftsaktivitäten im Bereich Rückbau und Abfallbehandlung durch Auftrag zum Rückbau der Uranerzaufbereitungsanlage Ellweiler, Rheinland-Pfalz

1992
Selbstentwickelte Verfahren zur Inspektion von Durchführungen im Deckel von Reaktordruckbehältern öffnen den Zugang zum umfangreichen französischen Nuklearmarkt

1996
Erweiterung des Leistungsspektrums durch Übernahme der "Hansa Projekt Anlagentechnik GmbH" (HPA) und "Zerstörungsfreie Prüfungen, Automatisierungstechnik und Qualitätssicherung GmbH" (ZAQ)

2000
Weiteres Wachstum durch den Verkauf der ABB Nuklearsparte an Westinghouse Electric Company, USA

2006
Toshiba und seine Partnerunternehmen, die Shaw Group und IHI, übernehmen die gesamte Westinghouse Electric Company